Weinblütenfest in Großjena mit Krönung der neuen Weinprinzessin 2011 - 2013

    Großjena's Neue Weinprinzessin kommt aus Kleinjena.
    Aber der Reihe nach.
    Am Sonntag dem 05.Juni war es soweit, die amtierende Weinprinzessin Katharina Bieler
    mußte ihre Krone nach der zweijährigen Amtszeit abgeben.
    Auf dem Festplatz in Großjena, bei sehr sommerlichen Temperaturen, sogenanntem Kaiserwetter, haben sich
    anläßlich des Großjenaer Weinblütenfestes und der Krönung der Weinprinzessin viele erwartungsvolle Festgäste eingefunden.
    Auch fast alle Weinhoheiten, 11 an der Zahl haben sich eingestellt.
    Was sehr selten der Fall ist das so viele mit einmal da sind.
    Abgekrönt wurde Katharina von der Großjenaer Miniweinprinzessin.
    Wie immer in einem solchen Fall gibt es auch ein paar Tränen, aber kurz nach der Zeremonie sah man Katharina
    wieder fröhlich im Kreise der Freundinnen vom Karnevalsverein.
    Mit einem feuerroten Trabbi wurde die "Neue" auf den Platz kutschiert und zur Bühne geleitet.
    Die Krönung erfolgte durch ihre Vorgängerin Katharina.
    Stefani Gramsch 11. Großjenaer Weinprinzessin kommt aus Kleinjena ist 20 Jahre und lernt im Weingut Frölich-Hake Winzerin.
    Eine Familientradition setzt sie nicht fort, es wächst nur eine Rebe am Haus.
    Die Winzerlehre ist nicht von Anfang an ihr Ziel gewesen. Nach dem Abitur hat man ihr diese Ausbildung empfohlen.
    Nach den ersten absolvierten Lehrjahr denkt sie doch, das es das Richtige ist.
    Zumahl ihre "Lehrerin" Sandra Hake Erfahrungen hat, sie war sogar Deutsche Weinkönigin und kann ihr dadurch viele Tipps für ihr jetziges Amt geben.
    Die Vorsitzendes des Großjenaer Heimatvereines Kerstin Rückert moderierte dann das Nachmittagsprogramm.
    Ein Höhepunkt, allerdings schon vor der Krönungszeremonie, war der Auftritt der verschiedenen Männerchöre der Umgebung im Wettstreit.
    Vertreten waren die Chöre aus Schellsitz, Almrich, Großjena und Freyburg.
    Ein weiterer Programmhöhepunkt war das traditionelle Fassrollen.
    Dabei stellen jeweils drei Mann eine Mannschaft. Das Ziel ist es ein Fass über Schikanen und durch scharfe Kurven zu rollen
    und das in möglichst kurzer Zeit.
    Am schnellsten waren die Pfingstburschen mit 1,34 Minuten, gefolgt von der Feuerwehr mit 1,45 Minuten und auf dem 3.Platz
    der Schellsitzer Gesangsverein mit 1,49 Minuten.
    Abgeschlagen mit 2,14 Minuten landete die Bürgermeisterauswahl hintendran.
    Es ist doch nicht so einfach das Fass zu "lenken". Besonders die vielen guten Ratschläge vom Rande des Parcours waren interessant.
    Alles in allem wieder ein gelungenes Fest.

Bilder von der Krönung

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